• Förderung des staatswissenschaftlichen Diskurses

Die Arbeitspapiere sollen den Austausch von Wissenschaftler_innen der staatswissenschaftlichen Disziplinen, darunter die Volkswirtschaftslehre, die Sozialwissenschaften und die Rechtswissenschaften, fördern. Um dies zu gewährleisten, sind alle Entwürfe und publizierten Arbeitspapiere – unter Berücksichtung des Code of Conduct – frei zugänglich.

  • Wissenschaftliche Teilhabe von jungen Wissenschaftler_innen

Wissenschaftliche Teilhabe ist durch Veröffentlichungen möglich. Es ist unser Ziel, dass sich Jungwissenschaftler_innen bereits früh an der wissenschaftlichen Debatte beteiligen und ihre eigene Forschung mit anderen Wissenschaftler_innen kommunizieren. Dazu bieten wir die Möglichkeit, Beiträge einer größeren (Fach-)öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig die Möglichkeit offen zu halten, sie später in einer Fachzeitschrift mit peer-review zu veröffentlichen.

Zusätzlich sollen Studierende motiviert werden, die Ergebnisse ihrer Abschlussarbeiten einem breiteren wissenschaftlichen Publikum zugänglich zu machen. Dafür soll der Raum gegeben werden, diese Arbeiten qualitativ weiterzuentwickeln.

  • Förderung von wissenschaftlicher Interdisziplinarität

Durch das Neben- und Miteinander von disziplinären und interdisziplinären Beiträgen mit staatswissenschaftlichem Fokus wird der Austausch über fachliche Grenzen hinweg gefördert.

  • Überregionale, themenbezogene Vernetzung von (Jung)wissenschaftler_innen

Durch die Barrierefreiheit des Projekts können (Jung)wissenschaftler_innen themenbezogen Vernetzung vorantreiben und so auch neue, gemeinsame Forschungsprojekte entwickeln. Außerdem wird durch die Überregionalität der Mitwirkenden ein breiteres und kritischeres Verständnis von staatswissenschaftlichen Themen gefördert.