Mit was befassen sich deren Arbeitspapiere?

Die Staatswissenschaftlichen Blätter nehmen Arbeitspapiere auf, die sich in einer nicht näher spezifizierten Art und Weise mit Staat, Staatlichkeit oder Grundlagen zur Analyse dieser Aspekte auseinandersetzen. Ob ein Papier Aufnahme findet, obliegt der Entscheidung der Herausgeber_innen dieser Serie, wobei das Hauptkriterien dafür  die Wissenschaftlichkeit der eingereichten Arbeit ist.

Wer kann mitmachen?

Als Autor_innen können alle teilnehmen, die sich als Jungwissenschaftler_innen auffassen. Darunter verstehen wir grundsätzlich alle, die einen ersten Abschluss an einer Hochschule erworben haben und sich weiter im wissenschaftlichen Bereich engagieren. Damit sind vor allem solche Menschen angesprochen, die sich aktuell in einer wissenschaftlichen Qualifikationsphase (Masterand_innen; Doktorand_innen; Habilitant_innen) befinden. Wir sind jedoch auch offen für Menschen, die sich außeruniversitär wissenschaftlich engagieren.

Referees sind in der Regel mindestens in der Promotionsphase oder vergleichbar wissenschaftlich tätig.

Was sind die „handwerklichen“ Voraussetzungen für eine Teilnahme?

Es werden nur solche Papiere in den Prozess aufgenommen, die offensichtlich die Kriterien für wissenschaftliches Arbeiten erfüllen. Dazu zählen zum Beispiel folgende Punkte:

  1. Aussagen sind zuverlässig belegt und Zitationen sorgfältig und korrekt eingearbeitet
  2. Vollständiges und korrektes Literaturverzeichnis
  3. ein vorausgestelltes Abstract (max. 1000 Zeichen)
  4. Der Grundaufbau wissenschaftlicher Texte ist eingehalten und keine wichtigen Teile der Arbeit fehlen (Einleitung, Theorie, Methodik, Schluss,…)
  5. Maximaler Umfang von ca. 60.000 Zeichen im Inhaltsteil
  6. Text ist in Englisch oder Deutsch formuliert
  7. Die wissenschaftliche Sprache entspricht einem Mindestniveau

Sind die wissenschaftlichen Kriterien erfüllt, steht einer Einsendung nichts im Wege. Die Herausgeber_innen behalten es sich jedoch vor, Papiere nach Prüfung auch ohne weitere Angabe von Gründen abzulehnen.